Laubiweg
Zürich

Laubiweg
Laubiweg

Büroumbau der Geschäftsstelle der Baugenossenschaft Vrenelisgärtli in Zürich. Es sollte Raum für 4 Arbeitsplätze und ein neues Sitzungszimmer geschaffen werden, ausserdem wurden die technischen Installationen und die Küche vollständig ersetzt. Ein Augenmerk wurde auf den sensiblen Umgang mit dem Bestand aus den 30er Jahren gelegt. Durch den Rückbau der abgehängten Decke und durch intelligente Wanddurchbrüche wurde die ursprüngliche Grosszügigkeit der Räume wieder hergestellt. Gleichzeitig wurde mit Einbauten und Möbeln die optimale Nutzung sichergestellt und die neuen Bezüge und Lichtsituationen erhalten. Durch den Einsatz ansprechender Materialien wie Silikatfarben, Bodenölen, Linoleum und Birkenholz wurde zusammen mit einem Farbkonzept mit minimalem Aufwand die Atmosphäre aufgewertet.

Büroumbau
Direktauftrag, 2019 (im Bau)
Bauherr: Baugenossenschaft Vrenelisgärtli

Laubiweg
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Genossenschaft zum Korn
Zürich

Genossenschaft zum Korn
Genossenschaft zum Korn

Im Jahr 1919 in Wiedikon im gewerkschaftlichen Umfeld gegründet, besitzt die Genossenschaft zum Korn mittlerweile über 20 Liegenschaften hauptsächlich in der Stadt Zürich. Zum hundertjährigen Bestehen möchte der Vorstand die Genossenschaft in eine gut gesicherte Zukunft führen und Entwicklungspotenziale ausloten.
Für den Liegenschaftsbestand der Genossenschaft entwickeln wir eine langfristige Strategie, nach der auf Basis von fortlaufenden Zustandskontrollen Handlungsoptionen definiert werden. Grundsätzlich sollen Massnahmen zusammengefasst und Potenziale einzelner Parzellen in Ersatzneubauten geprüft werden. Als Grundlage dient ein neu erstelltes Leitbild samt Belegungsvorschriften.

Strategieentwicklung Liegenschaften
Direktauftrag, 2019
Auftraggeber: Genossenschaft zum Korn

Genossenschaft zum Korn
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Sanierung Stadthaus
Wissembourg

Wissembourg
Wissembourg

Zentral in der Altstadt gelegen, ist das Gebäude von drei Seiten in eine historische Häuserzeile eingebaut. Das Wohnhaus, über mehrere Jahre unbewohnt, wies massive Schäden und eine veraltete Haustechnik vor, was Sanierungsmaßnahmen dringend notwendig machte.
Die heterogene Struktur setzt sich zusammen aus mehreren Gebäudeteilen im regionaltypisch elsässischen Fachwerkbau, die im Laufe von fünf Jahrhunderten neu zusammengebunden und genutzt wurden. Dank diverser Wand – und Deckendurchbrüche sind zwei Wohnungen mit neuen Raumbezügen und Lichtverhältnissen entstanden. Ziel des Umbaus war neben dem sensiblen Umgang mit der bestehenden Substanz (enge Abstimmung mit dem örtlichen Denkmalamt), auch einen modernen Komfortstandard für die Bewohner möglich zu machen.

Sanierung
Direktauftrag, Start 2016, im Bau
Bauherr: Privat

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Wissembourg
Wissembourg
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Hallenbad
Frauenfeld

Hallenbad Frauenfeld
Hallenbad Frauenfeld

Der Neubau des Hallenbads Frauenfeld positioniert sich in der Landschaft als selbstbewusster kubischer Baukörper umgeben von Grün. Dem Thema der Landschaft folgend, legt sich das Volumen über die landschaftliche Senke und bildet zum Terrain eine natürliche Fuge. Die dadurch entstehende Durchlässigkeit ermöglicht Raumbezüge, Blickbeziehungen und eine neue Wahrnehmung der bestehenden Topographie. Der Baukörper ist zoniert in die, sich grosszügig zur Landschaft öffnenden, Schwimmhalle und einen nach Norden gelegenen kompakten Funktionskörper. Die verschiedenen Bäderzonen staffeln sich innerhalb der Schwimmhalle, dem Terrain folgend hinauf bis zum Sprudelbad und der Rutsche, die das südlich gelegene Bad ebenerdig anbinden. Die Schwimmhalle wird komplett in Holz erstellt und profitiert vom ressourcenschonenden Materialeinsatz.

Wettbewerb 2018, mit Gamisch Architekten und Jardim
Engere Wahl
Auftraggeber: Stadt Frauenfeld

Hallenbad Frauenfeld
Hallenbad Frauenfeld
Hallenbad Frauenfeld
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Seepark
Eich

Seepark
Seepark

Das Projekt liegt in einem gegen Südwesten abfallenden Hang westlich des bestehenden Alterszentrums Seematt. Direkt von der Seestrasse betritt man das Gebäude und gelangt barrierefrei über das grosszügige Foyer zur einladenden Treppe. Die als gemeinschaftlicher Wintergarten konzipierte Vorzone lädt zum Verweilen ein und begünstigt Begegnungen. An diesen Raum sind die Wohnungen fächerförmig aufgereiht. Sämtliche Wohnungen erhalten dank der vielfach gestaffelten Fassade eine mehrseitige Orientierung. Grosszügige Fensteröffnungen lassen die Bewohner die schöne Aussicht geniessen, gleichzeitig schützen die vorgelagerten Balkone die Zimmer im Sommer vor Wärme und erzeugen die nötige Geborgenheit. Zwei Treppen, die bis auf das Gartenniveau hinunter reichen, bieten Komfort für die Bewohner und erlauben Rundgänge.

Wettbewerb 2018, mit Müller Illien Landschaftsarchitekten
Engere Wahl
Auftraggeber: Gemeinde Eich

Seepark
Seepark
Seepark
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Hardau
Zürich

Hardau
Hardau

Entlang Hardstrasse und Badenerstrasse fasst eine geschlossene Blockrandstruktur den Strassen- und Stadtraum. Strassenabgewandt, im Rücken der Blockrandbebauung, entwickelte sich ein Quartier mit komplett andersartigem Charakter: Eine Vielfalt unterschiedlicher Bautypen, Nutzungen und Gebäudehöhen, ein überraschend grosszügiges Freiraumsystem. Das Projekt reagiert auf diese Ausgangslage mit zwei spezifischen Baukörpern. Ein der Hardstrasse folgender fünfgeschossiger Bau schliesst im Osten den Blockrand und schützt vor den Lärmemissionen der Hardstrasse. Ein zweiter westlicher Baukörper im Innern des Gevierts nutzt die typologisch freiere Ausgangslage: Ein massgeschneiderter Bau für hochwertige Wohnorientierungen, grösstmögliche Ausnutzung und Aussenräume von spezifscher Qualität.

Wohnungsbau
Wettbewerb 2017, mit Raumbureau und SIMA|BREER Landschaftsarchitekten
Auftraggeber: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten

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Hardau
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Hardau
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Rütistrasse
Schlieren

VirtaMed
VirtaMed

Büroumbau einer Fläche von 250 qm in einem Bürogebäude der Stadt Schlieren für ein junges Unternehmen im MedTec-Bereich.
Der bestehende Grossraum wurde mittels Einbauten neu zoniert, die Arbeitsplätze wurden mit einem Ruheraum, einer Lounge und einem Projektraum für die Forschungsabteilung ergänzt. Die Räume für die Forschungsabteilung wurden mit Elementen aus Glas und Aluminium abgetrennt. In den täglich genutzten Arbeitsbereichen schafft die neue Materialisierung in lasierter Seekiefer zusammen mit Pflanzen und Textilien eine einladende Atmosphäre.

Büroumbau
Direktauftrag, 2018
Bauherr: VirtaMed AG, Stadt Schlieren

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Obersee
Rapperswil

Obersee
Obersee

Die städtebauliche Setzung nimmt die bestehende Qualität des Ortes auf: Die fünf neuen Gebäude folgen in gebührendem Abstand auf die Allee der bestehenden Bäume und spielen gleichzeitig in der Mitte der Parzelle zwei parkartige Wiesen frei. Zusammen mit der freien Form der Durchwegungen und Freiflächen schafft dies eine eigene Welt mit spezifischer Ortsqualität und hoher Authentizität.
Die drei- und viergeschossige Bauweise ist moderat und passt sich städtebaulich gut ein. Als Ensemble von Baukörpern mit ähnlicher Proportion und gleicher Architektursprache bildet das Projekt aber im heterogenen Umfeld Lido-Busskirch eine eigenständige Lesbarkeit aus.

Wohnungsbau
Wettbewerb 2017, mit Cadrage Landschaftsarchitekten
Auftraggeber: Gebäudeversicherung des Kantons St. Gallen (GVA)

Obersee
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Obersee
Obersee
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Seminarstrasse
Zürich

Machbarkeitsstudie Ersatzneubau BGV
Machbarkeitsstudie Ersatzneubau BGV

Das Quartier um den Buchggplatz entwickelt sich seit einigen Jahren stark. Vor gut zehn Jahren startete die Baugenossenschaft Vrenelisgärtli eine strategische Erneuerungsplanung für ihren einheitlichen Siedlungskomplex in bester Lage. Zwischen 1931 bis 1934 in drei Etappen erstellt, wurde 2012/13 die erste Etappe umfassend saniert und 2015 durch einen Ersatzneubau ergänzt.
Auf dem mit Zeilenbauten besetzten Grundstück der dritten Etappe sollen in einer Machbarkeitsstudie bereits heute Aussagen zu wesentlichen Themen wie städtebaulicher Qualität, Ausnutzung, Erschliessung und Parkierung gemacht werden. Auf Basis dieser Studie sollen sowohl die Vorstellungen der Bauherrschaft geklärt, wie auch wesentliche Grundlagen für das Programm des darauf folgenden Projektwettbewerbs erarbeitet werden.

Machbarkeitsstudie
Direktauftrag, 2018
Auftraggeber: Baugenossenschaft Vrenelisgärtli

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Machbarkeitsstudie Ersatzneubau BGV
Machbarkeitsstudie Ersatzneubau BGV
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Hönggerberg
Zürich

Hönggerberg
Hönggerberg

Das Ensemble reagiert mit seiner Kubatur auf den bestehenden, wertvollen Landschaftsraum der Allmend. Es zeigt sich als flacher eingeschossiger Baukörper, der sich harmonisch in die leicht hügelige Landschaft einbettet. Durch eine klare Nutzungstrennung ergibt sich eine hohe Funktionalität. Das grössere Volumen nimmt die Garderoben auf, der markante Baukörper an der Strasse die Gastro- und Clubnutzung. Zwischen den beiden Gebäuden spannt sich der identitätsstiftende Hof auf. Ein attraktiver, intimer Aufenthaltsraum, der Schutz vor Sonne und Wind und die Möglichkeit für Begegnung und Kommunikation bietet. Am Sommerfest wird hier gegrillt und Sonnensegel verdichten die Pergola. Der Gastraum als eingestellte Box begrenzt diesen und ermöglicht gleichzeitig Bezüge zum Spielfeld. Der Garderobenbau ist ein flaches, introvertiertes Volumen, mit wenigen Öffnungen, das nach Norden, der Topographie folgend, einen Sockel ausbildet.

Sportbauten
Wettbewerb 2017, mit Johannes von Pechmann Stadtlandschaft
Auftraggeber: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten

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Werdstrasse
Zürich

Eat.ch
Eat.ch

Büroumbau einer Fläche von 500 m2 im Attikageschoss des ehemaligen Tamedia-Hauptsitzes am Stauffacherquai in Zürich.
Um den Mitarbeitern ein angenehmes und inspirierendes Arbeitsumfeld bieten zu können, wurde die bestehende technisch kühle Grossraumstruktur mittels Einzelbüros und eines Loungebereichs neu zoniert. Die hochwertige Materialisierung und klare Detailierung der Einbauten und des neuen Mobiliars kontrastiert den Bestand. Eichenholz, Pflanzen und ein ausgewogenes Farbkonzept schaffen eine einladende Atmosphäre.
In einem zweiten Schritt wurde das Sitzungszimmer umgestaltet und mit zwei Meetingboxen für verschiedene Nutzungen ergänzt.

Büroumbau
Direktauftrag, 2016 – 2017
Bauherr: Eat.ch

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Eat.ch
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Eat.ch
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Sportzentrum
Kerenzerberg

Kerenzerberg
Kerenzerberg

Das Projekt «Silhouette» schafft durch die Setzung eines markanten Hochbaus an der Hangkante einen baulichen Akzent. Südseitig wird die bestehende Sporthalle als topografischer Eingriff durch die neue Sporthalle mit Werkhof ergänzt. Diese beiden Interventionen führen zu einer stärkeren Fassung des Aussenraumes und ordnen die Anlage sowohl räumlich wie funktional neu. Der achtgeschossige Unterkunftstrakt wird durch einen eingeschossigen Flachbau mit dem Hauptgebäude verbunden. Dabei ordnen zwei Lichthöfe die Struktur der neuen Gemeinschafts- und Theorieräume und führen Tageslicht ins Untergeschoss.

Unterkünfte, Gemeinschaftsflächen, Sporthalle und Werkhof
Wettbewerb Oktober 2015, 1. Rang
Auftraggeber: Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt
David Müller als Projektleiter für Burkard Meyer Architekten BSA AG

Kerenzerberg
Kerenzerberg Kerenzerberg Müller Schnörringer
Kerenzerberg
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Riepl Gründe
Gallneukirchen

Riepl Gründe
Riepl Gründe

In der Stadtmitte von Gallneukirchen, Oberösterreich, soll auf einem freien Grundstück – den Riepl-Gründen – als Ergänzung zum nahe gelegenen Marktplatz ein innerstädtisches Zentrum mit Geschäften, Gastronomie, Dienstleistungsflächen und Wohnungen entstehen. Die Kleinstadt wird von einer mehrheitlich geschlossenen Strassenbebauung und wenigen markanten Einzelbauten geprägt. Das Projekt reagiert differenziert auf die bestehenden Verhältnisse. Mittels gestaffelter Volumen sowie Unterscheidung in Längs- und Punktbauten wird an den Rändern eine räumliche Verzahnung mit der Umgebung geschaffen. Kleine Plätze kennzeichnen die Zugänge ins Zentrum des Ensembles. Durch die Kombination von Längsbauten und höheren Punktbauten entsteht eine Art Stadtkrone, deren Präsenz zur Stärkung der Identität von Gallneukirchen beiträgt.

Wettbewerb Juni 2014, 1. Rang
Auftraggeber: Anton Riepl, Gallneukirchen
David Müller für Burkard Meyer Architekten BSA AG

Riepl Gründe
Riepl Gründe
Riepl Gründe
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Goldwand
Ennetbaden

Goldwand
Goldwand

Am Hang in Ennetbaden, hoch über dem Limmatknie, liegt die Wohnüberbauung Goldwand mit Blick auf das gegenüberliegende Bäderquartier. Der neue Baukörper, der insgesamt acht Eigentumswohnungen aufnimmt, schliesst eine Lücke in der mehrheitlich aus Einfamilienhäusern bestehenden umliegenden Bebauung. Durch die Staffelung in der Höhe und die leichte Verdrehung der vier Segmente zueinander fügt sich der Körper mühelos in die Körnung des Quartiers ein. Die besondere Situation am stark abfallenden Hang führt zu einer speziellen Raumorganisation: Auf Strassenniveau erfolgen einzig die Parkierung und der Zugang zur Vertikalerschliessung, auf den zwei darunterliegenden Ebenen sind je zwei Wohnungen pro Segment angeordnet.

Eigentumswohnungen
Wettbewerb 2009, 1. Preis, 2011-2013
Bauherr: Feldmann Immobilien AG
David Müller als Projektleiter für Burkard Meyer Architekten BSA AG

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Goldwand
Goldwand
Goldwand
Goldwand
Goldwand
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Bruttin
Corserey

Bruttin
Bruttin

Den Rücken zur Strasse wendend, öffnet sich das Gebäude grosszügig zur ländlichen Umgebung, mit einem weiten Blick über Felder, Wiesen und Wald bis zu den Flanken des Juras. Der Bauherr wünschte sich ein Gebäude, das neben seinen eigenen Wohnräumen auch Platz für seine Pferde bieten sollte, wichtig war ihm die Nähe zu den Tieren und 
ihrem Lebensraum. Die Wohnräume legen sich über die Stallungen der Pferde. Die Tiere haben einen direkten Zugang zu den Weiden, die Lebensbereiche stehen so nicht nur in Sichtbezug, sondern auch in stetigem Austausch miteinander. Auch die Materialien entsprechen den Ansprüchen Ihrer Nutzung: Die Stallungen sind in Stahlbeton ausgeführt, der Wohntrakt wurde als vorfabriziertes Skelett ganz in Holzbau konzipiert.

Wohnhaus mit Stallungen
2008 – 2010
Bauherr: Olivier Bruttin
Tina Schnörringer als Projektleiter für Bakker & Blanc Architectes, Lausanne

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Bruttin
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